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Demenz doch heilbar?

Aktuelles aus meinen Praxisalltag:

Demenz doch heilbar?

 

Eine von der Schulmedizin diagnostizierte stressbedingte Demenz mit Bagatellisierungs-tendenzen ohne Heilungschancen erwies sich bei näherem Hinsehen als Überlastung des Organismus durch verschiedene körperliche und seelische Beschwerden, die sich dank der Informationsfeld-Therapie, der Biophotonen-Therapie und der Informationsfeld gesteuerten Frequenztherapie soweit reduzieren liess, dass die Klientin beschwerdefrei geworden ist.

 

Vreni, 59 J, kam eines Tags in Begleitung ihrer beider Töchter in meine Praxis. Vreni war als Verkäuferin in einem Detailhandelsgeschäft tätig, als ihrem Chef eines Tages auffiel, dass Vreni dem Alltags-Stress nicht mehr gewachsen schien, Fehler machte und ihre Arbeit – vor allem an der Kasse – nicht mehr im Griff hatte und die Kasse nicht mehr stimmte. Beobachtungen Dritter besagten, dass sie zeitweise verwirrt war und die einfachsten Dinge vergass. Da ihr Chef Vreni als langjährige Mitarbeiterin schätzen gelernt hatte, versetzte er sie ins Lager, wo sie nicht mehr diesem Druck im Kontakt mit den Kunden ausgesetzt war und sich sichtlich wohler fühlte.

Da auch zuhause den Töchtern die zunehmende Verwirrtheit ihrer Mutter auffiel, schien der Gang zur einer Untersuchung unvermeidlich. Sie drängten ihre Mutter, sich zur Abklärung in medizinische Behandlung zu begeben, wozu diese einwilligte.

Die Ärzte machten in der Folge umfangreiche Tests mit Vreni, u.a. den kanadischen MoCA-Test (MoCA Montreal Cognitive Assessment), der 1996 von Dr. Ziad Nasreddine als Screening-Instrument für leichte kognitive Störungen entwickelt wurde. Er berücksichtigt unterschiedliche kognitive Bereiche: Aufmerksamkeit und Konzentration, Exekutivfunktionen, Gedächtnis, Sprache, visuokonstruktive Fähigkeiten, konzeptuelles Denken, Rechnen und Orientierung. In diesem Test erreichte sie 14 von 30 Punkten – weniger wäre besser.

Nach umfangreichen Abklärungen durch die Schulmediziner lag endlich folgende Diagnose vor: demenzielles Syndrom mit Defizit in der visuospatialen und exekutiven Kompetenz, im Abstraktionsvermögen, insbesondere in Gedächtnis und sprachlichen Fähigkeiten. Oder auf gut deutsch: Vreni litt gemäss der Diagnose der Schulmediziner an stressbedingter Demenz mit Bagatellisierungstendenzen.

Aus eigener Erfahrung weiss ich mit anderen Klienten der Schulmedizin, dass diese mit Medikamenten den Prozess zwar verlangsamen können, der Krankheit aber keine Heilungschancen geben.

Meine Analyse von Vrenis Störung ergab einen vertiefteren Hintergrund als die schulmedizinische Diagnose. Ich stellte bei Vreni einen Elektrospin fest (eine elektromagnetische Störung im Feld, die von Elektrosmog herrührte), Rückstände von Impfungen und Schwermetall, eine starke Belastung der Leber und des Dickdarms, eine Neigung zu Ängstlichkeit, ein Schleudertrauma und eine Beeinträchtigung im Ausdruck durch erlebte Traumatas, Bluthochdruck und eine erhebliche Dehydrierung.

Als erstes empfahl ich ihr, unbedingt mehr Wasser zu trinken, um dem Flüssigkeitsmangel entgegen zu wirken. Ihre Bluthochdruck senkenden Medikamente haben wir sofort abgesetzt – sie nahm zwei! verschiedene Präparate – und behandelte sie mit der Informationsfeld-Therapie, den Biophotonen-Therapie im Nacken und der Informationsfeld gesteuerten Frequenztherapie.

In der zweiten Sitzung arbeiteten wir an ihren Traumatas und ihren chronischen Rückenschmerzen. Über die Therapie wurde sie bereits stark entgiftet. Die Elektrosmogbelastung war sichtbar reduziert und die Leberentgiftung zeigte sich massiv besser, was ein Qualitätssprung war. Sie berichtete mir, dass die Beziehung zu ihrem geschiedenen Ex-Mann sehr schwierig gewesen war und sie immer schwierige Beziehungsverhältnisse mit Männern gehabt hatte.

Zur 3. Sitzung kam Vreni nur noch mit einer ihrer beiden Töchter und machte allgemein einen aufgeweckten Eindruck. Sie war klar im Kopf, konnte wieder Arbeitsaufträge wahrnehmen und selbständig ausführen, fühlte weniger Stress in sich drin und war ausgeglichener. Das war auch die Beobachtung ihrer Tochter. Diese bestätigte, dass ihre Mutter Dinge allgemein schneller begreife und viel präsenter sei. Sie habe mehr Lust zum Leben und Arbeiten, erkenne Zusammenhänge wieder besser, was sich auch auf das Handeln auswirke. Sie erlebe, dass ihre Mutter in einem besseren Zustand sei als vor der Diagnose, als das Umfeld festgestellt hatte, dass mit ihr etwas nicht stimmte.

Ich meinerseits stellte mit meinen Diagnose-Geräten fest, dass der Bluthochdruck merklich tiefer geworden war, die Niere sich balanciert hatte (was meistens der Hauptgrund für Bluthochdruck ist) und die Leber nahezu entgiftet war. Es ist erstaunlich, dass in nur 2 Therapiesitzungen massive Veränderungen und Verbesserungen feststellbar waren, sowohl von der Klientin, wie auch dem Umfeld.

Am kommenden Freitag wird Vreni den Neurologen aufsuchen um Tests zu machen. Ich bat sie, mir Bescheid zu geben, wie diese Untersuchung verlaufe. Bis Redaktionsschluss lagen die definitiven Resultate zwar noch nicht vor. Doch werden sie im nächsten Wave to Day kommuniziert. Wir sind alle gespannt, was als Nächstes kommt.

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