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Wie ein autistisches Kind seine Lebensfreude entdecken lernt

Wie ein autistisches Kind seine Lebensfreude entdecken lernt

Nach 10 Jahren Leidenszeit kommt ein autistisches Kind in meine Praxis und es zeigt sich einmal mehr, dass man Impfschäden nicht auf die leichte Schulter nehmen darf.

Ein 10-jähriger Junge kam mit seinen Eltern in meine Praxis, mit der Diagnose Autismus. Das zeigte sich vor allem in seinem Verhalten: Er hatte keinen Bezug zu Zahlen, sprach wenig, oder dann nur repetitiv, hatte wenig Bezug zu den Menschen und war hauptsächlich auf die Mutter fokussiert, mit dem Vater kaum.

Viele autistisch veranlagte Kinder haben ein Schleudertrauma (Kaiserschnitt z.B.) und Impfschäden als Vorläufer. Helfen Sie IHREN Kinder zu einer freien, gesunden Zukunft!

Als sie bei mir waren, schilderten sie, dass es ihnen ab seinem 3. Lebensjahr aufzufallen begann. Als ich sie nach den Impfungen fragte, erfuhr ich, dass die «Üblichen» im Kindesalter stattfanden und einige auch kurz vor dem Zeitpunkt der Entdeckung.

Ich analysierte den Jungen und stellte fest, dass ein ausgeprägtes Schleudertrauma vorhanden war. Die Eltern bekannten auch, dass das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen sei. In seinem Nackenbereich befand sich ein gewölbeähnliches Gewebe, was in dieser Ausprägung normalerweise unüblich ist. Erstaunlich war auch, dass das nicht vorher schon sichtbar wurde, weil die Fraktur ziemlich stark ausgeprägt war. Als ich den Jungen dort berühren wollte, liess er dies nicht zu. Er war äusserst berührungsempfindlich und erinnerte mich an einen anderen kleinen Jungen mit Autismus, den wir in einem früheren Fallbeispiel beleuchtet hatten.

Die Diagnostik zeigte ganz klar auf, dass das Hormonsystem blockiert war und sein System einmal mehr durch Impfungen oder durch einen Schock – vermutlich durch Untersuchungen eventuell auch durch die Impfungen als Eingriff – in Mitleidenschaft geraten war. Das hatte ihn hypersensitiv und sensibel gemacht.

Es war klar, dass das Schleudertrauma behandelt werden musste. In einem ersten Schritt musste der Körper des Jungen sehr stark entgiftet werden. Ausserdem behandelte ich das Kindertrauma und neutralisierte die Impfungen und deren behinderten Einflüsse. Die Entgiftung dieser Botenstoffe, die sich auf der Hypophyse, Epyphyse und an anderen Hormondrüsen abgelagert hatten, war primäres Ziel. Auffällig bei ihm war auch, dass mir eine Starre im Nieren-Blasen-Bereich auffiel, die die Ausscheidung blockierte und sich in den Nebennieren Stress zeigte.

Als ich den Jungen 2 Wochen später wieder sah, zeigte er bereits erfreuliche Fortschritte: Er konnte mir in die Augen schauen, verstand mich besser, wenn man etwas von ihm verlangt hatte, konnte er Aufträge besser wahrnehmen und umsetzen. Im Nackenbereich war er immer noch sensibel. Das habe ich dann nachbehandelt, seine Ausscheidungsorgane gestärkt, vor allem auch die Leber, die sich für viele Stoffwechselprozesse verantwortlich zeigt. Dass sich das bemerkbar gemacht hatte, ist therapeutisch immer ein gutes Zeichen, weil dann oft die anderen Organe sich optimal zu regulieren beginnen und so die Heilung vorwärts bringen können. Die Leber ist oft das letzte Organ, das Blockierungen zeigt.

Parallel dazu habe ich erneut die Störungen aus Impfungen nachbehandelt, weil die erste Therapie noch nicht ausgereicht hatte, ihn davon ganz zu befreien. Dabei stellte sich heraus, dass er einen Epstein-Barr-Virus (der Verursacher für das Pfeiffersche Drüsenfieber) in sich trug. Die Eltern fragte ich nach Fieber in seiner Vergangenheit und sie bestätigten mir, dass es wiederholt aufgetreten war. Es kann sehr wohl sein, dass die Kombination Schleudertrauma, Impfschaden und Epstein-Barr-Virus diesen Jungen in eine autistische Symptomatik begleitete.

Wir haben das dann therapiert und sind jetzt sehr gespannt, wie es weiter geht. Die Schritte, die die Genesung des Jungen angeschoben hatten, sind sehr stark. Die Mutter war sehr begeistert, doch der Vater hatte sich mehr gewünscht. Die Mutter sah aber, dass sie es mit ihrem Jungen im Alltag jetzt einfacher hatte. Einfacher auch deswegen, weil sie fast 24 Stunden um ihn ist und die Verbesserungen viel direkter mitbekommt. Obwohl ein autistischer Junge von 10 Jahren schwierig zu lenken ist, sind wir doch sehr positiv, dass eine Entwicklung und weitere Schritte möglich werden.

Diesen Fortschritt nach erst 2 Therapien zu sehen ist schon speziell, vor allem, weil das schulmedizinisch eigentlich gar nicht möglich ist. Doch haben wir in nur 2 Wochen enorme Schritte erlebt, was doch sehr erstaunlich ist.

Die Strategie dahinter ist, das System des Jungen nicht zu überladen und nicht so viele Therapie-Zyklen zu machen (weniger ist mehr), sondern nur einzelne Therapie-Zyklen und dann wieder zuzuwarten, wie die Entwicklung des Kindes das nachvollziehen kann.

Man darf nicht vergessen, 10 Jahre in einem Körper gefangen zu sein und plötzlich Möglichkeiten zu sehen, sich aus einem «Gefängnis» befreien zu können, macht die Hoffnungen in diesen Kindern spür- und sichtbar, dass Veränderungen möglich werden. Und sie wollen aus ihrem «Gefängnis» ausbrechen und sich bemerkbar machen, selbst wenn ihnen das bisher nie richtig gelang. Zum Beispiel Dinge in den Händen behalten zu können, das ihnen bisher immer aus der Hand gefallen ist, und zu merken, dass es ihnen plötzlich besser geht, ist sehr berührend.

Viele Krankheitssymptome gehen mit einem Impfschaden einher. Lassen Sie sich aufklären und entscheiden Sie sich für IHR KIND!

Eltern haben die Neigung, bei ersten Erfolgen ungeduldig zu werden, haben sie doch 10 Jahre darauf gewartet, dass endlich eine rettende Lösung in Sichtweite kommt, die ihren Sorgen ein Ende setzt und Heilung zulässt. Doch sie vergessen dabei, dass solche Prozesse nicht auf Knopfdruck geschehen. Es braucht noch ein bisschen Geduld, denn das geht nicht so schnell.

Die Heilung ist zwar schon geschehen, aber der Mensch im Körper hat von Geburt an verschiedene Störungen (Schleudertrauma und Impfung) und muss jetzt alles nachholen. Der ganze Emotional- und Mental-Körper, alle körperlichen Themen, die wir alle von Kind auf gelernt haben, muss dieses Kind / dieser Mensch nachholen. Das geht nicht von heute auf morgen. Es braucht dafür einen gewissen Raum und eine gewisse Zeit.

Deshalb auch mein Appell an Eltern: Bitte habt etwas Geduld, der Körper kann nicht so schnell umsetzen, was im Geist schon vorhanden ist. Die Materie ist immer langsamer.

Und dann kann es auch mal einen Rückfall geben, oder die alten Muster zeigen sich noch einmal. Muster haben auch einen Vorteil für Kinder: Sie bekommen besondere Aufmerksamkeit von den Eltern. Wenn ein Kind diese Symptome plötzlich nicht mehr zeigt, widmet sich Papa vielleicht nicht mehr so hingebungsvoll, denn jetzt ist das Kind  ja «normal» geworden – da kann sich gut die Angst vor einer Einschränkung der «Lebensqualität» einstellen.

Was ich Eltern bei solchen Kindern immer empfehle ist, sie zu unterstützen in ihrem Heilungsprozess, sie ganzheitliche Schwingungen erfahren zu lassen. Zum Beispiel: Mit ihnen Musik zu hören, Schwimmen zu gehen, selber Instrumente zu spielen oder zu singen. Das sind Dinge, die immer sehr gut funktionieren. Auch ADS und ADHS gehen in eine ähnliche Richtung und haben alle ein ähnliches Problem.

 

Kennen Sie selbst Familien, welche ein solches oder ähnliches Schicksal teilen? Schicken Sie bitte diesen diesen Bericht. Machen Sie Ihnen Hoffnung, dass es Verbesserungs- und Entwicklungsmöglichkeiten gibt! Wir sind gerne für SIE da!

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