«Wave to Day» – Ausgabe Mai 2020 - BIONFOMED
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«Wave to Day» – Ausgabe Mai 2020

«Wave to Day» – Ausgabe Mai 2020

Liebe Klienten, Freunde und Bekannte

 

Mir fehlen oft die Worte, in einer solchen ereignisreichen Zeit, die wir gerade erleben, um meinen Gefühlen angemessen Ausdruck verleihen zu können! Es fällt mir schwer Worte zu finden, oder mich zu positionieren gegenüber dem, was im Moment zu beobachten ist.

Das Erlebte löst in mir viele Emotionen aus, die ich bis anhin nicht gekannt habe. Äusserungen zu Freunden, Bekannten, Klienten oder in den Social Media’s werden plötzlich zu einer schier unüberwindbaren Angelegenheit oder einem grossen Abenteuer der Polarität und der 1000 verschiedenen Meinungen. Nichts mehr sagen? Jedes Wort auf die Goldwaage legen?

 

Mit jedem Wort, mit jedem geschriebenen Text oder mit jeder Botschaft könnte ich Gefahr laufen, irgend jemandem auf den Schlips zu treten. Es fühlt sich an als würde ich wie auf Eiern tanzen oder als Elefant in einem Porzellanladen einkaufen gehen ohne aufzufallen und doch zu sagen was zu sagen ist. Ein Ding der Unmöglichkeit!!

 

Vorzeichen eines Bürgerkrieges?!

 

Darum entschloss ich mich, mich auf meine wesentlichsten Themen zu besinnen. Ich therapiere und begleite Menschen, ich bin Vater von vier Kindern, ich bewohne ein Haus und unterhalte dieses, ich telefoniere regelmässig und treffe mich mit Freunden. Dazu versuche ich mich gesund zu ernähren, viel Wasser zu trinken, mich vernünftig zu bewegen, damit ich fit und gesund bleibe. Für meinen Seelenfrieden meditiere ich täglich und mache dabei Seelenhygiene. Ich beobachte meine Gedanken, um mich mit stimmigen Gedanken zu nähren. Unterstützend dazu lese ich Literatur über weltliche Weisheiten.

 

Durch die Flut der Informationen, die auch zu mir drängen, fällt es mir natürlich nicht immer leicht, in meinem Geist die Balance zu halten in positiven Gedanken. Ängste und Sorgen prägen im Moment einige meiner Gesprächspartner insbesondere meiner Klienten.

 

Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, mich im aktuellen Newsletter auf die wesentlichen Punkte zu fokussieren die mir heute noch klar sind. Dies sind zum einen die Grundrechte der Menschen, unsere Verfassungsgrundsätze in der Schweiz sowie Werte und Grundgedanken, welche ich glaube, dass diese weiterhin Bestand haben oder haben sollten.

 

Alles weitere ist aus meiner Sicht im Moment Spekulation, Gedankengut, Schwarzmalen, Hellseherei, Verschwörungstheorien und somit für mich keine Basis, auf welcher ich meine Arbeit aufbauen kann. Back to Basics.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gute Gesundheit und viel Freiheit und Klarheit in ihrem Sein.

 

Daniel Schwander und

Team BIONFOMED

 

Werte und Grundgedanken von Daniel Schwander

 

Über die Menschenrechte:

 

In einer der letztjährigen Ausgaben habe ich Ihnen etwas über die Menschenrechte erzählt. Dies möchte ich an dieser Stelle nochmals aufgreifen:

 

Auf der Informationsplattform von Humanrights.ch lesen wir unter Art. 25:

«Jeder Mensch hat Anspruch auf eine Lebenshaltung, die seine und seiner Familie Gesundheit und Wohlbefinden einschliesslich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztlicher Betreuung und der notwendigen Leistungen der sozialen Fürsorge gewährleistet …»

 

Und das UNO Menschenrechtsabkommen besagt im Art. 12:

«(1)Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden auf das für ihn erreichbare Höchstmass an körperlicher und geistiger Gesundheit an.»

 

Die Impflobby versucht gerade mal wieder ziemlich aggressiv, die Bevölkerung von der Notwendigkeit zu überzeugen, dass ein Impfzwang unumgänglich sei, um der zur Zeit grassierende Grippe-Epidemie Herr zu werden. Was von Impfungen zu halten ist, habe ich in eben jenem Newsletter vor einem Jahr dargelegt.

 

Man könnte hier etwas gewagt auch den Artikel «Verbrechen gegen die Menschlichkeit/Völkermord anführen»:

«Genozidkonvention

Das Übereinkommen verpflichtet die Vertragsparteien zur Verhütung und Bestrafung von Völkermord, den sie in Friedens- sowie in Kriegszeiten als internationales Verbrechen betrachten (Art. 1). Gemäss Art. 2 der Genozidkonvention «bedeutet Völkermord eine der folgenden Handlungen, die in der Absicht begangen wird, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:

(a) Tötung von Mitgliedern der Gruppe;

(b) Verursachung von schweren körperlichen oder seelischem Schaden an Mitgliedern der Gruppe;

(c) vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen»

 

Es sei jede/r aufgefordert sich Gedanken zu machen über die Risiken und den daraus resultierenden Langzeitschäden, wenn Menschen Stoffe injiziert werden, über deren Auswirkungen nur Eingeweihte Bescheid wissen – wenn überhaupt.

 

Ist es hier nicht die Pflicht einer Branche alles Mögliche zu unternehmen, um Transparenz, Klarheit und somit Sicherheit zu nähren? Wenn dies ein Produzent von solch einschneidenden Substanzen unterlässt, verheimlicht oder sogar Informationen unterdrückt und Offensichtliches von sich weist, dann bin ich der Meinung, dass hier genau hin geschaut werden MUSS.

Ich bin auch der Meinung dass es jetzt Zeit ist neue Wege zu gehen! Wege die unseren Werten und Rechten wirklich entsprechen und ihnen gerecht werden! Lassen sie uns jetzt Transparenz über die Impfungen schaffen.

 

Und in der Bundesverfassung der Schweiz steht folgendes:

 

Präambel

Im Namen Gottes des Allmächtigen!

Das Schweizervolk und die Kantone,

in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung,

 

im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken,

im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben,

im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegen- über den künftigen Generationen,

gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des
Volkes sich misst am Wohl der Schwachen,

geben sich folgende Verfassung:

 

Die Bundesverfassung der Schweiz:

 

Lesen Sie die doch mal wieder!

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