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Wie alles begann – und was daraus geworden ist

Wie alles begann – und was daraus geworden ist

Die Geschichte des Impfens und deren Auswüchse in der heutigen Zeit.

Eine Krankheit kann man nicht ausrotten, das sollte inzwischen bekannt sein. Die Medien und die Pharma behaupten aber Dinge, die nicht bewiesen sind. Keine einzige Krankheit wurde dank Impfung ausgerottet. Wieviele Menschen sterben jährlich an Behandlungsfehlern der modernen Medizin und wieviele an Impfungen?

 

Edward Anthony Jenner (1749-1823) war ein englischer Landarzt, der die moderne Schutzimpfung gegen Pocken entwickelte. Lange bevor Jenners Methode praktiziert wurde, gab es bereits Berichte über „Pockenimpfungen“. 

Kaiserin Maria Theresia liess ihre Kinder durch den niederländischen Arzt Jan Ingenhousz 1768 impfen. Ab 1770 impften Benjamin Jesty (1774) und Peter Plett (1791) mit der Kuhpockenlymphe. Jenner hatte engen Kontakt zu seinem Landarztkollegen, dem Arzt und Apotheker John Fewster (1738-1824), sowie den Ludlow-Brüdern, als er 1774 nach Gloucestershire zurückkehrte. Dort wurden häufig über die Pocken diskutiert, so dass Jenner von Fewsters Entdeckung Notiz genommen hatte. Jenner stellte daher die Hypothese auf, dass eine Inokulation mit Kuhpocken dieselbe Immunität ermögliche wie eine durchstandene Erkrankung an Kuhpocken und daher Schutz vor den Pocken böte. 

Am 14. Mai 1796 impfte Jenner den 8-jährigen Jungen James Phipps mit Kuhpocken- oder Vacciniaviren, die er einer Kuhpockenpustel aus der Hand der an Kuhpocken erkrankten Milchmagd Sarah Nelmes entnommen hatte. Etwa sechs Wochen später am 1. Juli 1796 variolierte Jenner den Jungen mit Pockeneiter; er erwies sich als immun. Als Jenners Artikel von der Royal Society abgelehnt wurde, da sein Vorgehen lediglich an einer Person vorgenommen worden war, unternahm er weitere Versuche – meistens Kinder, auch mit seinem 11 Monate alten Sohn Robert, der an der Impfung allerdings starb, was von der internationalen Impfgilde seither in allen offiziellen Quellen über Jenner immer unterschlagen wurde. 

Aus seinen Ergebnissen schloss Jenner, dass durch seine Methode eine lebenslange Immunität ermöglicht werde, sie verbreitet werden kann, und dass inokulierte Kuhpocken niemals tödlich sind, höchstens lokale Pusteln nach sich führen, und nicht ansteckend.

Jenner selbst verwendete für den Impfstoff die Bezeichnung „vaccine“, während sein Freund Richard Dunning 1800 das Verfahren als „vaccination“ (deutsch Vakzination) bezeichnete. Dieser Begriff steht im Englischen heute immer noch für die Schutzimpfung einer gesunden Person mit abgeschwächten oder inaktivierten Krankheitserregern, bzw. deren immunogenen Komponenten. 

Jenners Vakzination konnte die stark verbreitete Seuche zurückdrängen und als bislang einzige Infektionskrankheit bis heute eliminieren. Jedoch erkannte Jenner 1810, dass die Immunität gegenüber den Pocken mit seiner Methode nicht lebenslang anhielt, ohne den genauen Grund dafür zu kennen. Noch auf dem Sterbebett bekannte Jenner seinen Irrtum, was jedoch in einer breiten Öffentlichkeit niemals publik wurde – ja, weshalb wohl?

Oder Louis Pasteur (1822-1895), ein französischer Chemiker, Physiker, Biochemiker, gilt als und Mitbegründer der medizinischen Mikrobiologie, weil er entscheidende Beiträge zur Vorbeugung gegen Infektionskrankheiten durch Impfung geleistet haben soll. Im Auftrag der französischen Regierung erforschte Pasteur verschiedene Krankheiten der Seidenraupen und erkannte sie als Infektionskrankheiten. Ab 1876 widmete er sich vollständig human- und veterinärmedizinischen Fragen. Er entwickelte einen Impfstoff aus abgeschwächten Krankheitserregern zum Schutz vor Geflügelcholera und baute damit die Impfung – für die es in der Humanmedizin bis dahin nur das Beispiel der Pockenschutzimpfung gegeben hatte – überhaupt erst zu einem allgemeinen Prinzip aus. 

Die Wissenschaftshistoriker Gerald L. Geison und Antonio Cadeddu haben anhand der Labortagebücher von Pasteur allerdings nachgewiesen, dass seine Veröffentlichungen nicht immer mit den tatsächlich im Labor vorgenommenen Experimenten übereinstimmten. Louis Pasteur also ein Betrüger?

Wir wollten es nun genau wissen, auch, weil die Impflobby seit einiger Zeit wieder ziemlich aggressiv die Bevölkerung von der Notwendigkeit zu überzeugen versucht, dass Impfungen unumgänglich seien, um O-Ton: 

«Mit Impfungen können Sie Infektionskrankheiten oder ihre Komplikationen verhindern. Impfungen bieten den wirksamsten Schutz gegen Krankheiten.» und weiter: 

«Eine Impfung ist eine vorbeugende Massnahme. Sie ahmt die natürliche Infektion nach. Dadurch bereitet sich das körpereigene Abwehrsystem vor. Bei einer späteren Infektion kann es mit dem gleichen Erreger sofort wirksam reagieren: Er wird rasch unschädlich gemacht, und es entwickeln sich nur wenige oder keine Krankheitssymptome.» oder:

«Dank der hohen Durchimpfung in der Schweiz sind Krankheiten wie Diphtherie und Masern stark zurückgegangen oder sogar vollständig verschwunden (Pocken, Kinderlähmung). Denn je mehr Menschen geimpft sind, desto seltener treten solche Krankheiten auf.» 

Einen Beweis dieser Behauptung ist die Impflobby bis heute schuldig geblieben.

Wir haben dann mehrere anerkannte Impf-Zentren in der Schweiz angeschrieben und um Ergenisse aus wissenschaftlich anerkannte Studien oder wissenschaftlich nachvollziehbare Beweise in wissenschaftlichen Untersuchungen ersucht, die die Wirksamkeit von Impfungen eindeutig belegen. 

Was wir bekommen haben, waren aber lediglich weitere Links zB.

– zum BAG

– zur WHO

– zur CDC

aber keine Statistiken, die die Wirksamkeit von Impfungen belegen würden. Seltsam irgendwie, nicht?

Immer wurde nur auf die Prävention hingewiesen und das Angst-Szenario bemüht, dass neben dem persönlichen Impfschutz das Erreichen eines kollektiven Impfschutzes (sogenannte Herdenimmunität) beim Grossteil der impfpräventablen Infektionen entscheidend sei, um auch gefährdete Gruppen in der Bevölkerung zu schützen – usw. usf. alles nur Blabla! Steter Tropfen höhlt den Stein?

Da wird grosszügig mit Statistiken und Hochrechnungen jongliert, wie viele Millionen Menschen auf der Erde bisher geimpft worden seien, doch wo bleiben die Beweise über deren Wirksamkeit? 

Als die Vogel- und Schweine-Grippe aktuell war, hatte es die Pharma geschafft, durch unsere Politikern den Notstand ausrufen zu lassen. Mit unseren Steuergeldern sind Unmengen an Imstoffen gebunkert worden, die in der Pharma dann noch verknappt wurden – Zufall?

Oder ein internationaler Phamakonzern wollte mit einem Impfstoff zum Schutz gegen Lungeninfektionen durch Pneumokokken einen möglichst hohen Umsatz und Gewinn erzielen. Schliesslich hängt der Aktienkurs und die Höhe der Dividenden von Umsätzen, Marktanteilen und Gewinnen ab. Eine Impfdosis kostet in der Schweiz satte 89.10 CHF. Zu diesen 90 Franken kommen noch die Kosten für den Arztbesuch hinzu. Ärzte haben also einen finanziellen Vorteil, wenn sie ihren Patienten das Impfen nahelegen.

Wird die heutige Medizin nur noch von Kaufleuten statt von Ärzten diktiert, denen in erster Linie das Wohl ihrer Patienten am Herzen liegen müsste?

Oder ein anderes Beispiel: Winterzeit ist Grippezeit. 

Deshalb empfehlen Ärzte allen Personen ab 60 Jahren, sich schon im Herbst mittels Grippeschutzimpfung vor den gefährlichen Grippeviren zu schützen. Laut einem bekannten Institut sollen seit 2001 während der Grippesaison allein in Deutschland 5.300 influenzabedingte Todesfälle verhindert worden sein. Was nicht kommuniziert worden war: Diese Zahlen beruhen auf Studien, die nicht die durch Influenza hervorgerufenen Todesfälle bewerten, sondern die Gesamtsterblichkeit beziehungsweise die Todesrate bei allen Atemwegserkrankungen einbeziehen. Die Werte wurden dennoch zusammengerechnet und ergaben eine 30-prozentige Reduzierung der tödlichen Grippeinfektionen. 

Die echte Grippe wird also für viel gefährlicher propagiert als sie wirklich ist. Trotz steigernder Impfrate bleibt die Zahl der Grippetoten fast konstant. US-Forscher analysierten die Daten von über 65-jährigen Grippe-Patienten aus den Jahren 1968 bis 2001. In der Studie resümieren die Wissenschaftler, dass die Effektivität der Grippe-Impfung „substanziell überschätzt“ wird (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15710788). 

Die Marketing-Strategen der Serum-Produzenten profitieren immer noch vom Nachhall der spanischen Grippe nach dem Ersten Weltkrieg. Dieser Virus aus der Linie H1N1 war ein Ausnahmeerreger. Die Pandemie forderte mehr Tote als der vorangegangene Krieg. Mit den derzeitigen Viren-Typen ist dieser Erreger kaum zu vergleichen. Und die aktuellen Grippe-Viren treten viel seltener auf als aufgrund der Symptomatik angenommen wird. Aber um die Werbetrommel zu rühren, werden eben verschiedene Ursachen in einen Topf geworfen.

Ein Beispiel neuer Zeit lässt aufhorchen: Brandenburg in Deutschland ist das erste Bundesland, das per Gesetz Zwangsimpfungen an Kindern vornehmen lassen will. 

Eine Krankheit kann man nicht ausrotten, das sollte inzwischen bekannt sein. Die Medien und die Pharma behaupten aber Dinge, die nicht bewiesen sind. Keine einzige Krankheit wurde dank Impfung ausgerottet. Wieviele Menschen sterben jährlich an Behandlungsfehlern der modernen Medizin und wieviele an Masern?

Aufgeklärte Kreise in Deutschland empfehlen besorgten Eltern inzwischen, einem impfbefürwortenden Arzt eine Haftungsübertragung vorzulegen, in welcher dieser per Unterschrift die Verantwortung durch Langzeit-Impfschäden übernehmen muss, wenn er auf eine Zwangs-Impfung bestehen will.

Wir finden das eine gute Idee und werden in Bälde eine solche Erklärung zum Herunterladen vorlegen.

Vor wenigen Wochen war ich an einem Vortrag in München, der von der Bayrischen Ärztegesellschaft initiert worden war mit dem Thema, wie die Menschheit zu retten sei. Neugierig, wie ich bin, eilte ich also nach München, denn ich bin immer interessiert zu erfahren, was wir als Spezies dazu beitragen können, um die gesundheitlichen Risiken in grossen Teilen der Erdbevölkerung lindern zu können. Was ich aber zu hören bekam, hat mich fast umgehauen und ich bin ziemlich geschockt wieder nach Hause gefahren. Diese Ärzte haben tatsächlich postuliert, dass die Menschheit nur zu retten sei durch «Zwangsimpfungen».

Wer will denn die Risiken dafür tragen, dass dieser Schuss nicht nach hinten losgehen könnte? Was, wenn die Menschheit durch Zwangsimpfungen nicht gerettet wird, sondern ausgelöscht?

Wie verantwortungslos sind gewisse Kreise in der Medizin denn inzwischen geworden? 

Es sei jede/r aufgefordert sich Gedanken zu machen über die Risiken und den daraus resultierenden Langzeitschäden, wenn Menschen Stoffe injiziert werden, über deren Auswirkungen nur Eingeweihte Bescheid wissen – wenn überhaupt.

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